{"id":2107,"date":"2017-12-12T10:36:10","date_gmt":"2017-12-12T10:36:10","guid":{"rendered":"https:\/\/remodeangelis.it\/biografia\/"},"modified":"2018-01-26T17:48:46","modified_gmt":"2018-01-26T17:48:46","slug":"biografia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/biografia\/","title":{"rendered":"Biographie"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row gap=&#8220;&#8220; content_placement=&#8220;bottom&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1513704521489{margin-top: 70px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1513704536215{margin-top: 40px !important;margin-bottom: -20px !important;}&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1701&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css_animation=&#8220;fadeIn&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Biographie<\/h2>\n<p>Remo De Angelis wurde am 30. Juli 1926 in Roccamonfina in der Provinz von Caserta\u00a0geboren. Seine Eltern Guido und Ida De Angelis hatten noch zwei weitere Kinder;\u00a0Remos \u00e4ltere Schwester Anna und den j\u00fcngeren\u00a0Bruder\u00a0Carlo.<br \/>\nRemo wuchs in einem gro\u00dfen Landhaus auf, besuchte sp\u00e4ter das klassische\u00a0Lyzeum und zog dann als junger Mann nach Rom. Dort schloss er das Jura-Studium\u00a0ab und arbeitete einige Zeit im forensischen Bereich.<br \/>\nIm Jahre\u00a01961 heiratete er Mirella Castiglioni, die ihm 1962 die Tochter Antonella\u00a0schenkte. Sehr bald trennten sich Mirella und Remo und bereits 1971 reichte\u00a0dieser die Scheidung ein. 1975 lernte er Annabianca Aureli kennen,\u00a0die\u00a0er\u00a02011\u00a0<wbr \/>schlie\u00dflich\u00a0heiratete.\u00a0Das\u00a0<wbr \/>Paar\u00a0lebte\u00a0in\u00a0Rom,\u00a0wo\u00a0sich\u00a0<wbr \/>Remo\u00a0seit\u00a0den 70er Jahren seiner wahren Begabung widmete: der\u00a0Malerei.<br \/>\nVon\u00a0den 70er\u00a0Jahren bis in die Jahre nach der Jahrhundertwende stellte der Maler an unz\u00e4hligen\u00a0Orten aus: zun\u00e4chst im Jahre 1976 an der Rum\u00e4nischen Akademie in Rom. Dort\u00a0erlebte er sein Deb\u00fct in der K\u00fcnstlerszene jener Zeit.\u00a0Vanni Roncisvalle lobt\u00a0seine Werke in der RAI-Fernsehrubrik ,,<em>Rubrica Libri e Mostre del TG<\/em>&#8222;.\u00a0Dann stellte er vier Mal in der Galleria d&#8217;arte Porto di Ripetta in Rom aus,\u00a01996 in der \u00f6ffentlichen Pinakothek &#8222;Orneore Metelli&#8220; von Terni und\u00a02005 wieder in Rom; diesmal im Nationalmuseum der K\u00fcnste und volkst\u00fcmlichen\u00a0Traditionen aus. Er wurde auch nach S\u00fcdtirol ins Archeologie-Museum, dem der K\u00fcnstler\u00a0sein ausgestelltes Werk stiftete, eingeladen. In der Galleria\u00a0Borgognona in Rom\u00a0war Remo de Angelis sogar drei Mal zu Gast. lm Laufe seines Lebens lernte Remo immer wieder K\u00fcnstler und Kritiker\u00a0kennen, mit denen er sich anfreundete und kollaborierte. Giovanni Stradone und Antonio Vangelli z\u00e4hlten zu seinen engsten\u00a0Freunden. Mit\u00a0ihnen und mit dem international bekannten Bildhauer Aurelio De\u00a0Felice, den Remo \u00fcber den Journalisten und\u00a0Maler Raoul Maria De Angelis kennengelernt hatte, unterhielt sich\u00a0Remo sehr gern \u00fcber Kunst. Dem\u00a0K\u00fcnstler Aurelio De Felice\u00a0stattete\u00a0Remo\u00a0\u00f6fters\u00a0<wbr \/>Besuche\u00a0am\u00a0Flaminio\u00a0in\u00a0Rom\u00a0ab.<wbr \/>\u00a0Er\u00a0verweilte\u00a0dann\u00a0in\u00a0dessen\u00a0<wbr \/>Haus-Museum in\u00a0Torre\u00a0Orsina\u00a0(Terni).[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Weiters\u00a0verkehrte\u00a0er\u00a0mit\u00a0den\u00a0<wbr \/>Malern Manlio\u00a0Sarra, Tina\u00a0Saletnich,\u00a0Miro\u00a0<wbr \/>Bonaccorsi,\u00a0Paolo Ganna,\u00a0Aurelio\u00a0Cicolella, Cesar\u00a0Gala\u00a0Miranda,\u00a0der Malerin\u00a0und\u00a0Bildhauerin\u00a0<wbr \/>Doriana\u00a0Onorati,\u00a0dem\u00a0Maler und Graveur Sigfrido Oliva, dem\u00a0bekannten Maler Domenico Purificato aus dem r\u00f6mischen Neorealismus,\u00a0dem Bildhauer Pericle Fazzini, Duccio Trombadori, dem im Ausland\u00a0bekannten Maler und Kritiker Franco Miele, dem\u00a0Kunstkritiker Nicola\u00a0Ciarletta un dem Journalist Maurizio Pizzuto. Er traf sich aber auch mit Schauspielern, Musikern, Dichtern,\u00a0darunter mit der Dichterin und Bildsammlerin\u00a0Iole\u00a0Chessa\u00a0<wbr \/>Olivares\u00a0und\u00a0sogar\u00a0mit\u00a0<wbr \/>Schriftstellern\u00a0wie\u00a0zum\u00a0<wbr \/>Beispiel Enrico\u00a0Panunzio. Die wichtigste Freundschaft\u00a0war f\u00fcr Remo jedoch die mit Turi Rigano. Der Experte f\u00fcr r\u00f6misch\u00adbarocke\u00a0Architektur war f\u00fcr die Inserate in die Zeitschrift ,,<em>Vita\u00a0italiana &#8211; Cultura e\u00a0Scienza<\/em>&#8220; verantwortlich. Da dieser Remos k\u00fcnstlerische Gabe sehr sch\u00e4tzte,\u00a0erschienen viele seiner Werke in verschiedenen Ausgaben\u00a0dieser Zeitschrift. Diese\u00a0gegenseitige Wertsch\u00e4tzung f\u00fchrte zu einer lebenslangen engen Freundschaft\u00a0zwischen den beiden.\u00a0Remo De Angelis starb am 9.\u00a0Oktober\u00a02014 in Rom.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row gap=&#8220;&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1513704567222{margin-top: 30px !important;margin-bottom: 50px !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Seine Malerei<\/h2>\n<p>Im Fokus seiner Malerei stand f\u00fcr\u00a0Remo De Angelis das Licht. Ein Licht, das aus der Materie hervorgeht und Hauptbestandteil\u00a0seiner Bilder wird. Mit dem Licht entstehen R\u00e4ume, Kontraste,\u00a0_Gleichgewichte\u00a0\u00a0<wbr \/>und\u00a0neue\u00a0Kompositionen.\u00a0Mit\u00a0<wbr \/>Hilfe\u00a0dieser\u00a0Elemente\u00a0wird\u00a0<wbr \/>Remos\u00a0Malerei\u00a0lebendig,\u00a0<wbr \/>dynamisch,\u00a0aber zur gleichen Zeit urt\u00fcmlich und archaisch. F\u00fcr den Maler hat jede Materie\u00a0das Licht in sich.<br \/>\nRemos Bilder sind Symphonien, sie dr\u00fccken Musikalit\u00e4t und Rhythmus aus und sie\u00a0strahlen eine innere Kraft aus. Diese farbenfrohen und hellen Elemente erinnern\u00a0sehr an den futuristischen Dynamismus. Die\u00a0nat\u00fcrliche Harmonie in den\u00a0Kompositionen l\u00e4sst auf eine sehr sensible Pers\u00f6nlichkeit des K\u00fcnstlers schlie\u00dfen. Er pflegte nachts zu arbeiten, denn dort war er mit seinen Gedanken\u00a0alleingestellt und konnte in der, wie er sie nannte, ,,Nicht-Zeit&#8220;\u00a0arbeiten.\u00a0Diese ,,Nicht-Zeit&#8220; war eine Dimension\u00a0in\u00a0der die\u00a0Gegenwart, die\u00a0Vergangenheit und die Zukunft gleichzeitig stattfanden. Um\u00a0dieses Konzept noch genauer zu erkl\u00e4ren, nannte er die Metapher der Tr\u00e4ume, in\u00a0denen die Zeit anders vergeht und in denen ein Mensch in den \u201ereinen\u201c\u00a0Zustand\u00a0versetzt wird und somit frei von jeglichen Emotionen und Gedanken ist. Obwohl er\u00a0in\u00a0seinen\u00a0Bildern mehrere Themen auffasste, erkennen wir das immer wiederkehrende Objekt\u00a0Natur. Der Maler beschrieb sie in einem lnterview f\u00fcr RAI NEWS mit diesen\u00a0Worten: ,,[&#8230;]\u00a0<em>in\u00a0meinen\u00a0Werken\u00a0<wbr \/>erkennt\u00a0man\u00a0die\u00a0B\u00e4ume,\u00a0die\u00a0<wbr \/>urw\u00fcchsige\u00a0Natur\u00a0und\u00a0die\u00a0<wbr \/>Vielfalt\u00a0an\u00a0V\u00f6geln\u00a0aus meiner Heimat und Kindheit. Heutzutage\u00a0gibt es dort nur noch gepflegte Garten und Felder, aber keine V\u00f6gel mehr.\u00a0Trotzdem gehe ich noch immer in die Natur hinaus und spreche mit den B\u00e4umen. [&#8230;] (meine\u00a0Malerei) ist als eine Lobpreisung der Natur, als ein Umweltschutzversuch durch\u00a0die Seele zu verstehen.<\/em>&#8220; Dieser vielseitige K\u00fcnstler verwendete diverse Techniken wie Aquarelle,\u00a0Tusche und vor allem \u00d6lfarben. Die \u00d6lfarben gab er direkt auf die Leinwand,\u00a0sodass ihre Reinheit und ihr nat\u00fcrliches Licht vollst\u00e4ndig erhalten\u00a0blieben.\u00a0Alle seine Werke sind das Ergebnis harter Arbeit in seiner Werkstatt.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row gap=&#8220;&#8220; content_placement=&#8220;bottom&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1513704521489{margin-top: 70px !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1513704536215{margin-top: 40px !important;margin-bottom: -20px !important;}&#8220;][vc_single_image image=&#8220;1701&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; css_animation=&#8220;fadeIn&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text] Biographie Remo De Angelis wurde am 30. Juli 1926 in Roccamonfina in der Provinz [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2107"}],"collection":[{"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2107"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2107\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2324,"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2107\/revisions\/2324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/remodeangelis.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}